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(Artikel aus dem Wirtschaftsblatt)

 

Ein Schock fürs Leben


Es passiert ohne nachweisbaren Auslöser. Gerade noch stand ein Mensch mitten im Leben, dann bringt ihn ein primäres Kammerflimmern an den Rand des Todes. Nur der frühestmögliche Einsatz eines Defibrillators kann bei einem akuten Herzanfall das Überleben ohne massive neurologische Schäden
sichern. Unternehmen, die noch keinen haben, sollten nicht lange zögern.

in plötzlicher Herzanfall führte in Deutschland im vergangenen Jahr noch über 150.000 Mal zum Tod. ?Vor allem am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum oder bei Veranstaltungen sind die Gefahren besonders hoch?, erklärt Horst Rose. Der studierte Medizintechniker ist ein gefragter Berater von Firmen und Kommunen in NRW, denn er hat viel Erfahrung im medizin-technischen Bereich, und sein Unternehmen liefert Defibrillatoren, die speziell für Laien entwickelt wurden. Roses erste Wahl ist der Lifepak CRplus von Medtronic.


Die Elektroden dieses automatisierten externen Defibrillators (AED) kann jeder am Oberkörper des Patienten anbringen. Das Gerät analysiert selbständig den Herzrhythmus und entscheidet , ob ein Elektroschock notwendig ist. Nur dann wird die Funktion freigeschaltet, und der Helfer wird mit einer klar verständlichen Sprachanweisung weitergeführt.

 

Anwendungsfehler sind quasi ausgeschlossen. Retten statt warten!

 

Der plötzliche Herz-Kreislaufstillstand eines Mitarbeiters, Kunden oder Besuchers ist mit
extremem Stress für alle Beteiligten verbunden.
Experten warnen in diesem Zusammenhang vor längerfristigen betrieblichen Störungen, weil Kollegen, die das Geschehen miterlebten, schockbedingt ausfallen. ?Mit unseren Defibrillatoren können die Verantwortlichen in Firmen und Behörden solche Risiken minimieren und gleichzeitig unterstreichen, wie wichtig ihnen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und Kunden ist?, erklärt Rose, der als Inhaber der GEKU von Mettmann aus Unternehmen, Betriebsärztliche Dienste, Ärzte und die öffentliche Hand mit Gesundheitsprodukten ? speziell für die Erste Hilfe und den Praxisbedarf ? versorgt.

Seine Laien-Defibrillatoren kosten rund 2.000 Euro, wobei in diesem Preis noch ein umfangreiches Dienstleistungspaket enthalten ist. Zur Gerätelieferung gehören Aufstellung, Inbetriebnahme und die Koordination und Durchführung der Ersthelfer-Einweisung.

Die Geräte können auch finanziert werden.

Bei Bedarf übernimmt GEKU auch die kontinuierliche Kontrolle der Erste Hilfe-Ausrüstungen eines Betriebes. Die Akzeptanz der neuen Technik ist sehr groß. Zu den Abnehmern zählen internationale Konzerne, Hotels, Restaurants, Flughäfen, ÖPNV-Gesellschaften, Produktionsbetriebe, der Handel, Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater sowie Stadtverwaltungen, Theater, Schwimmbäder und Sporteinrichtungen. ?Für viele gehören unsere AED?s schon genauso zur Sicherheits-Grundausstattung wie Feuerlöscher, und das ist die Zukunft?, erläutert der GEKU-Chef.Die Chance zu leben Für 70 Prozent aller plötzlichen Herztode ist das Kammerflimmern verantwortlich. Unkontrolliertes, schnelles Zittern der Herzmuskelfasern führt zu einer Unterbrechung des Blutkreislaufes und damit der Sauerstoffversorgung
des Gehirns. Der Elektroschock des Defibrillators unterbricht das gefährliche Zittern, denn dann kann der natürliche Schrittmacher des Herzens, der Sinusknoten, wieder die Regie übernehmen. Wie effektiv die Technik funktioniert, beweisen Langzeit-Untersuchungen auf dem Flughafen in Chicago. Dort konnten Laien in rund 80 Prozent der Fälle Menschen mit Herzattacken erfolgreich stabilisieren und die Patienten am Leben erhalten.


Anrückende Rettungsteams erreichen aufgrund des Zeitverzugs hingegen meist nur eine
Quote von fünf Prozent.


Traditionsreicher Partner

Die GEKU beliefert in Vertriebskooperation mit dem Remscheider Hersteller Holthaus Medical aktuell über 3.000 Kunden in NRW mit Erste-Hilfe-Material. Zum Sortiment gehören Verbandmittel zur Wundversorgung sowie komplett ausgestattete Erste-Hilfe-Koffer, -Schränke und -Taschen, aber auch Tragen und Liegen.
Ergänzend kommen noch zirka 8.000 Artikel für den Arbeitsschutz, Praxis und Labor, die
Notfallmedizin und die Krankenpflege hinzu.

Das Mettmanner Unternehmen besteht bereits seit 1926. Im Jahr 2005 hat Horst Rose die traditionsreiche Firma im Zuge der Unternehmensnachfolge von Klaus Freynhagen übernommen.

 

(Ende des Artkels aus dem Wirtschaftsblatt)


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